Jobs mit Zukunft

Arbeiten bei der Volkshilfe

Arbeiten bei der Volkshilfe Niederösterreich

  • Bei der Volkshilfe Niederösterreich finden Sie verschiedene Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
  • Wir pflegen einen wertschätzenden Umgang miteinander.
  • Wir haben eine positive Fehlerkultur und sehen Fehler als Möglichkeit zu lernen.
  • Unser Leitbild bildet die Basis unserer Arbeit und ist Orientierung für alle unsere MitarbeiterInnen.
  • Bei uns erhalten Sie eine umfassende, standardisierte Einschulung.
  • Unser Qualitätsmanagement nach ISO 9011 mit seinen detaillierten Vorgaben und Checklisten bietet Sicherheit für unsere MitarbeiterInnen auch in schwierigen Situationen.


Zusatzangebote der Volkshilfe Niederösterreich -
Jobs mit Mehrwert

  • Kostenlose Teilnahme an internen Fortbildungsveranstaltungen: halbjährliches Bildungsprogramm mit fachlichen, persönlichkeitsbildenden und  gesundheitsfördernden Veranstaltungen in ganz Niederösterreich, 3 Stunden bis mehrere Tage (z.B. Kinaesthetics, Wundmanagement) mit namhaften Vortragenden
  • Finanzielle Unterstützung für externe Fortbildungsveranstaltungen
  • Volkshilfe-Führungsakademie für unsere Führungskräfte
  • Supervision (Einzel- und Teamsupervision)
  • Unterstützung bei der Weiterbildung zum/r PflegeassistentIn, PflegefachassistentIn oder diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerIn (DGKP)
  • Betriebliche Sozialarbeit: Anonyme und kostenlose Beratung bei beruflichen oder privaten Fragen
  • Beratung durch eine Arbeitspsychologin
  • Betriebliche Gesundheitsförderung: Kostenlose Teilnahme an verschiedenen Laufveranstaltungen (z.B. Frauenlauf), finanzielle Unterstützung bei Aktivitäten im Team und bei sportlichen Aktivitäten (teilweise in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat)
  • Jährlicher MitarbeiterInnentag mit Fachvorträgen, Unterhaltungsprogramm, Verlosung attraktiver Preise u.a.
  • Finanzielle Unterstützung des Betriebsrats bei Heirat, Geburt eines Kindes, Schulstart eines Kindes, Kuraufenthalten u.a.

Muss ich mich online bewerben oder kann ich auch ein E-Mail schicken?

Wir bevorzugen Online-Bewerbungen. Diese können wir schneller bearbeiten. Sie erhalten außerdem sofort eine Rückmeldung, ob die Bewerbung eingelangt ist. Bei Bewerbungen per E-Mail oder Post kann es etwas länger dauern.

Antwort schließen Antwort lesen

Welche Unterlagen soll ich mit der Bewerbung mitschicken?

Wir benötigen von Ihnen ein Bewerbungsschreiben, einen aktuellen Lebenslauf, möglichst mit Foto und einen Ausbildungsnachweis. Am liebsten bekommen wir die Unterlagen als PDF.

Antwort schließen Antwort lesen

Was ist ein BewerberInnentag?

Nach einer ersten Auswahl laden wir BewerberInnen zu einem BewerberInnentag ein. Dieser findet in Wiener Neustadt oder Krems statt. Dabei lernen wir uns gegenseitig kennen und klären offene Fragen. Wichtig dabei ist, dass Sie von Anfang bis zum Ende anwesend sind.

Antwort schließen Antwort lesen

Besteht die Möglichkeit zu schnuppern?

Nach Besuch des BewerberInnentags lernen Sie die betreffende Sozialstation, das Kinderhaus o.ä. kennen. In der Pflege und Betreuung haben Sie die Möglichkeit, bei einer Tour mitzufahren, in der Kinderbetreuung können Sie ein paar Stunden den Alltag in einem Kinderhaus beobachten.

Antwort schließen Antwort lesen

Wie läuft der Bewerbungsprozess für Führungskräfte ab?

BewerberInnen, die sich um eine Leitungsposition bewerben, durchlaufen den gleichen Prozess wie alle BewerberInnen. Zusätzlich haben Sie ein Hearing mit PflegedienstleiterIn, BereichsleiterIn oder RegionalleiterIn.

Antwort schließen Antwort lesen

Wann erfahre ich, ob mir eine Stelle angeboten wird?

Wir bemühen uns, die Entscheidung möglichst schnell zu treffen. Manchmal kann es jedoch auch etwas länger dauern, vor allem, wenn mehrere Personen oder Abteilungen involviert sind oder wir besonders viele Bewerbungen erhalten haben.

Antwort schließen Antwort lesen

Kann ich mich für eine andere Stelle bewerben, wenn ich eine Absage erhalte?

Manchmal haben wir mehrere BewerberInnen, die auf eine Stelle passen würden. Dann prüfen wir, ob wir in der Nähe eine weitere offene Stelle haben, die für Sie interessant sein könnte, und bieten Ihnen an, diese Einrichtung kennenzulernen.

Antwort schließen Antwort lesen

Was erwartet mich zu Dienstbeginn?

Noch vor Dienstbeginn findet ein „Aufnahmetag“ in der Landesgeschäftsstelle in Wiener Neustadt statt. Dort werden alle erforderlichen Dokumente und Nachweise überprüft sowie einige Formulare ausgefüllt. Sie erhalten wichtige Informationen für den Dienstbeginn und eine umfangreiche Informationsmappe. Wenn Sie in der Pflege arbeiten werden, erhalten Sie außerdem Ihre Dienstkleidung und Ihr Diensthandy, damit Sie gut informiert und ausgestattet Ihren Dienst antreten können.

Antwort schließen Antwort lesen

Wie läuft die Einschulung ab?

Die Einschulung erfolgt anhand eines standardisierten Einschulungsplans. Sie enthält u.a. mehrere Tourenbegleitungen, Einschulungen zu Handy, Fahrtenbuch und Abrechnung, Reflexionsgespräche und ein Abschlussgespräch.

Nach ein bis drei Monaten findet ein Treffen der neuen MitarbeiterInnen statt, bei dem bisherige Erfahrungen ausgetauscht werden und wirtschaftliche Themen geschult werden.

Antwort schließen Antwort lesen

Was macht ein/e SozialstationsleiterIn?

Warum schätzen wir unsere LeiterInnen so sehr??


Bei der SERVICE MENSCH GmbH / Volkshilfe Niederösterreich haben die SozialstationsleiterInnen eine sehr wichtige Position. Sie sind Schaltstellen zwischen den Anliegen der MitarbeiterInnen, der KundInnen und des Unternehmens.


Wir brauchen sie, damit alle MitarbeiterInnen des Teams fachlich begleitet, angeleitet und immer wieder weiter geschult werden. Gemeinsam mit den MitarbeiterInnen des Teams besprechen die LeiterInnen den Pflege- und Betreuungsbedarf und Veränderungen bei KundInnen, sie beraten sich untereinander und suchen nach den fachlich besten Lösungen.
 

Die SozialstationsleiterInnen sind Teil des Teams, sie kennen viele KundInnen auch persönlich, da sie je nach Wochenstundenverpflichtung einen (Groß-) Teil ihrer Arbeitszeit in der direkten KundInnenbetreuung tätig sind.
 

Ohne LeiterInnen würde unser Dienstplanungssystem nur teilweise funktionieren. Kurzfristige Änderungen bei KundInnen und MitarbeiterInnen, die zum Zeitpunkt der Erstellung des Monatsdienstplans nicht bekannt waren, werden von den SozialstationsleiterInnen eingeplant und diese Änderungen den MitarbeiterInnen durch neue elektronische Dienstpläne, die die MitarbeiterInnen auf ihrem Handy einsehen können, mitgeteilt.
 

Besprechungen mit den RegionalleiterInnen, der Pflegedienstleitung und Bereichsleitung stärken unsere LeiterInnen durch neueste Infos zu fachlichen Themen, zu den wirtschaftlichen Kennzahlen oder zu wichtigen Schutzmaßnahmen für MitarbeiterInnen und KundInnen. Bei diesen Treffen ist immer auch genügend Platz zum Austausch. Wir besprechen auch gemeinsam, wie wir wichtige Themen am besten an alle MitarbeiterInnen kommunizieren, um unsere KundInnen optimal betreuen und pflegen zu können und gleichzeitig gut auf unser Personal zu achten.
 

Der Austausch über KundInnen, über Kennzahlen, über Neuigkeiten etc. findet im Rahmen von wöchentlichen Dienstbesprechungen statt, welche die SozialstationsleiterInnen vorbereiten, leiten und nachbereiten. Dazu gehört auch Feedback an MitarbeiterInnen zu Erfolgen oder Hinweise zu Verbesserungen. Ebenso können die LeiterInnen im Rahmen dieser Meetings die MitarbeiterInnen zu neuen Prozessen im Rahmen unseres Qualitätsmanagements unterweisen. Diese Prozesse haben stets das Ziel, die Arbeit besser und sicherer zu machen.
 

An den Dienstbesprechungen nehmen oft auch PraktikantInnen teil, welche ebenfalls vorübergehend zu den Teams gehören.
 

Damit unsere Teams wachsen, sind SozialstationsleiterInnen von unschätzbarem Wert bei der Auswahl und der Einschulung neuer MitarbeiterInnen im Team.

Antwort schließen Antwort lesen

Was macht ein/e PflegeplanerIn?

Warum schätzen wir unsere PflegeplanerInnen so sehr??
 

Bei der SERVICE MENSCH GmbH / Volkshilfe Niederösterreich haben die PflegeplanerInnen eine zentrale Rolle als MittlerInnen zwischen den Bedürfnissen der KundInnen, den gesetzlichen Regelungen und den Voraussetzungen, die unser Unternehmen bieten kann.
 

Wir brauchen PflegeplanerInnen, damit alle KundInnen vor der Aufnahme gut beraten werden und die Aufnahme neuer KundInnen so abläuft, dass KundInnen gut und sicher betreut und gepflegt werden und unsere Ressourcen optimal eingesetzt werden können.
 

Die wirtschaftliche Entwicklung der Teams ist somit hochgradig von den PflegeplanerInnen mitbestimmt – dafür werden diese gut eingeschult und begleitet.
 

Wir achten unsere PflegeplanerInnen sehr hoch, denn für die Aufnahme neuer KundInnen braucht es viel Fachwissen, eine hohe Kommunikationsfähigkeit, ab und an Konfliktlösungskompetenz und viel Umsicht.
 

Bei der Aufnahme werden Betreuungsintervalle, Tätigkeiten und Zusatzangebote besprochen, es werden die voraussichtlichen Kosten für den/die KundIn berechnet und über Pflegegeld, Demenzhilfen und vieles mehr informiert.
 

Damit dann auch die laufende Pflege und Betreuung möglichst reibungslos funktionieren, legen unsere PflegeplanerInnen die Pflegeplanung, also die Dokumentationsmappe an und geben die wichtigsten Infos an die Pflegeteams weiter.
 

Gemeinsam mit den LeiterInnen der Pflegeteams besprechen die PflegeplanerInnen die Bedürfnisse  und Veränderungen bei KundInnen, sie beraten sich gegenseitig und suchen nach den fachlich besten Lösungen.
 

Ohne PflegeplanerInnen würde die Qualitätssicherung bei den KundInnen nur teilweise funktionieren, denn sie führen in regelmäßigen Abständen Pflegevisiten durch, protokollieren diese und geben Stärken und Potentiale an die Pflegeteams weiter.
 

Ebenso unterstützen sich LeiterInnen und PflegeplanerInnen gegenseitig bei Beschwerden oder Vorkommnissen, die einer genauen Analyse und eventuell Maßnahmen zur Verbesserung bedürfen.
 

Besprechungen mit den RegionalleiterInnen, der Pflegedienstleitung und Bereichsleitung stärken unsere PflegeplanerInnen durch neueste Infos zu fachlichen Themen, zu den wirtschaftlichen Kennzahlen, zu wichtigen Schutzmaßnahmen für MitarbeiterInnen und KundInnen. Bei diesen Treffen ist immer auch genügend Platz zum Austausch. Wir besprechen auch gemeinsam, wie wir wichtige Themen am besten an alle MitarbeiterInnen kommunizieren, um unsere KundInnen optimal betreuen und pflegen zu können und gleichzeitig gut auf unser Personal zu achten.

Antwort schließen Antwort lesen

Kann ich bei der Volkshilfe Niederösterreich mein Praktikum im Bereich Pflege und Betreuung machen?

Bei der Volkshilfe Niederösterreich haben Sie die Möglichkeit, Ihr Pflichtpraktikum für folgende Ausbildungen zu absolvieren:
 

  • Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege
  • Pflegefachassistenz
  • Fachsozialbetreuung Altenarbeit
  • Pflegeassistenz
  • Heimhilfe
  • Soziale Alltagsbegleitung


Andere Praktika sind nur nach Rücksprache möglich.

 

Die Buchung der Praktikumsplätze erfolgt von der Ausbildungseinrichtung über die PraktikantInnendatenbank. Sollte Ihre Ausbildungseinrichtung noch nicht in der PraktikantInnendatenbank registriert sein, wenden Sie sich bitte per E-Mail an den/die zuständige PraktikumskoordinatorIn.

 

Dafür benötigen wir folgende Informationen von Ihnen:
 

  • Kontaktdaten des/der BewerberIn
  • Gewünschter Zeitraum für das Praktikum
  • gewünschter Ort
  • Stundenausmaß des Praktikums
  • im Rahmen welcher Ausbildung das Praktikum gemacht werden soll.

 

Über Rahmenbedingungen und freie Praktikumsplätze informieren Sie unsere PraktikumskoordinatorInnen der jeweiligen Regionen:

 

Mostviertel

Margit Friedl - margit.friedl[at]noe-volkshilfe.at

Elisabeth Hölzl - elisabeth.hoelzl[at]noe-volkshilfe.at

 

Waldviertel

Krems: Brigitte Vogler - brigitte.vogler[at]noe-volkshilfe.at

Horn, Waidhofen: Monika Fiedler - monika.fiedler[at]noe-volkshilfe.at

Gmünd, Zwettl: Martina Habinger - martina.habinger[at]noe-volkshilfe.at

 

Industrieviertel

Mödling, Baden: Elke Judt - elke.judt[at]noe-volkshilfe.at

Wiener Neustadt, Neunkirchen: Sabrina Aberle - sabrina.aberle[at]noe-volkshilfe.at

Bruck/Leitha: Irmgard Ottahal - irmgard.ottahal[at]noe-volkshilfe.at

 

Zentralraum 

Sankt Pölten: Lacka Christina - christina.lacka[at]noe-volkshilfe.at      

Lilienfeld: Kogler Gerlinde - gerlinde.kogler[at]noe-volkshilfe.at     

Tulln: Valenta Editha - editha.valenta[at]noe-volkshilfe.at

 

Weinviertel

Renate Köberle - renate.koeberle[at]noe-volkshilfe.at

Antwort schließen Antwort lesen

Kann ich bei der Volkshilfe Niederösterreich mein Praktikum im Bereich Kinderbetreuung machen?

Es können nur Pflichtpraktika im Rahmen einer einschlägigen pädagogischen Ausbildung oder Praktika im Zuge einer Berufsorientierung bzw. Wiedereinstiegshilfe (z.B. über das AMS) absolviert werden.

 

Zu den o.g. pädagogischen Ausbildungen zählen u.a. Betreuungsperson in einer NÖ Tagesbetreuungseinrichtung, Elementarpädagogik, Sozialpädagogik, Freizeitpädagogik, LehrerInnen (sofern laut Curriculum ein Pflichtpraktikum in der Freizeitpädagogik vorgesehen ist).

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte mit Lebenslauf und Bewerbungsschreiben direkt an Ihr Wunschkinderhaus.

Antwort schließen Antwort lesen

BEREICHSLEITERIN PERSONAL

Mag. Barbara Gscheitmayr

T: 02622 / 82200-9500

barbara.gscheitmayr[at]noe-volkshilfe.at

ANSPRECHPERSON BEWERBUNGEN

Judith Hauer

T: 02622 / 82200-9510

bewerbungen[at]noe-volkshilfe.at

ANSPRECHPERSON BEWERBUNGEN

Nicole Schweighofer

T: 02622 / 82200-9511

nicole.schweighofer[at]noe-volkshilfe.at

Zurück